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Hafenhydranten in Düsseldorf

... Der Blick auf die seltsam "menschlichen" gußeisernen Hydranten, wichtige Wasseranschlüsse für die Hafenfeuerwehr, als der Hafen noch Hafen war und keine Schicki-Micki-Meile, brachte Wolfgang Wimhöfer, der in diesem Hafen arbeitete und für ihn kämpfte, die Erleuchtung. In ihnen fand er Objekt und Symbol für immer neue Spiele und Experimente. Er fotografierte sie, er malte sie, er ließ verkleinerte Modelle in Bronze gießen und er machte sie zu geschützten Denkmälern. Was aber noch mehr zählt: Er öffnete vielen Düsseldorfern die Augen für die Pracht und Lebensfülle der kleinen Dinge des Alltags. Ein gußeiserner Hydrant, überwuchert von blühendem Unkraut im Hafen – da lacht das Herz einer ganzen Fan-Gemeinde.

Düsseldorf, im Mai 1998. Gerda Kaltwasser, Journalistin (1931-2002)

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kobe

Spende für Osaka - Kobe

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Presseamt Düsseldorf

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Maria Al-Mana

1997

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Gutachten zum Denkmalschutz

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Hydrantenlied

Hydrantenlied

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Kantzenbach

Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Kantzenbach

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Fred Keil

1999

Hinterl. Anzeiger

Hinterl. Anzeiger

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Nordenia / Drupa

2000

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